#Nerdpapa – Prolog

Hallo Zusammen,

am 23.06.2017 wird meine Tochter ein Jahr alt. Ich weiß immer noch nicht wo die Zeit hin ist, aber es ist wahnsinnig spannend.

Ich denke jeder der Kinder hat und seine Kinder liebt, der weiß was ich meine. Ich werde den ersten Moment nicht vergessen als ich meine Tochter zum ersten Mal in den Armen hielt. Ich begann sofort einen Menschen zu lieben, einen Menschen den ich überhaupt nicht kenne.

Doch egal was es ist, beschreiben kann man es nicht. Auch wenn es damals noch etliche Tage dauerte bis Mama und Tochter nach hause konnten, war es am Ende ein unbeschreibliches Gefühl als sie nun auf der Couch lag.

Es gibt einem die Möglichkeit noch einmal bei Null anzufangen. Es ist nicht immer leicht und ich weiß noch wie unbeholfen ich war, doch all das ist Geschichte.

Heute sitzt jeder Handgriff. Windeln wechseln ist mittlerweile wie ein Boxenstopp in der Formel 1. Auch wenn man manchmal nicht weiß welchen Kummer ein Kind hat, die Nähe und Geborgenheit sind der Schlüssel. Manchmal liegen die Nerven blank, aber auch das gehört dazu. Doch sobald ich diese glückliche Kinderlachen sehe und wie Ihre Augen funkeln ist alles vergessen. Was für uns alltäglich ist erlebt man wieder zum ersten Mal. Es klingt so abgedroschen, aber es sind nun mal Fakten. Aber sei es drum. Ich werde euch meine Eindrücke aus Zwei Monaten Elternzeit niederschreiben.

Und jeder Papa der sich nicht um sein Kind kümmert sollte sich schämen, aber auch jede Mama. Jeder Mensch hat seine Geschichte. Doch den Anfang erzählt man als Elternteil selbst und es gibt keinen Grund die Verantwortung abzugeben.

Ich hoffe wir lesen uns.

Tony

PS.: Und natürlich mache ich Blödsinn mit meinem Kind, wo bleibt den sonst der Spaß?

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